Drogentests / DNA-Analysen

Warum Drogentests?
[Drogentests / DNA-Analysen ]
  • Probleme am Arbeitsplatz
  • gehäufte unentschuldigte Abwesenheit (Fehlzeiten)
  • erhöhte Unfallquote
  • erhöhte Versicherungskosten
  • verminderte Produktivität
  • erhöhte Sicherheitsgefährdung
  • Ansteigen der Beschaffungskriminalität im Betrieb
  • erhöhte Manipulationswahrscheinlichkeit beim Mitarbeiter
  • Nervosität bis hin zum gesteigerten Aggressionspotential
  • Drogenprobleme bedeuten meist Langzeitprobleme im Betrieb
  • Gesamtschäden von 100 000 000 000 000 Dollar pro Jahr
Auswirkungen auf die Leistung
[Drogentests / DNA-Analysen ] Bei Wochenendkonsum von Ecstasy sind Beeinträchtigungen bis zum darauffolgenden Mittwoch nachweisbar.
Bei permanentem Konsum sind dauerhafte Beeinträchtigungen nachweisbar.
Bei Mischkonsum sind die Beeinträchtigungen nicht vorhersehbar, da die Wechselwirkungen bisher nicht ausgiebig erforscht worden sind.
 
Würdigung der rechtlichen Aspekte (Ist ein Drogen-Screen möglich?)
Bei der Einstellung hat der Bewerber auf Grund seines Persönlichkeitsrechts die Möglichkeit, den Test zu verweigern, im Gegenzug hat der Arbeitgeber die Möglichkeit, hierauf auf Grund der Gefahrenabwehr und Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, zu bestehen.
Bei einem laufendem Arbeitsgerichtsverfahren hängt die Möglichkeit eines Tests von der vorherigen arbeitsvertraglichen Regelung ab. Bei "nur" konkreter Auffälligkeit gestaltet sich die Sachlage bereits schwieriger. Hier kann der Sachverhalt jeweils nur individuell abgeklärt werden.
Die Handlungsmöglichkeiten des Arbeitgebers bei einem positiven Ergebnis sind gering. Die Drogensucht gilt hierzulande als Krankheit. Eine Kündigung ist nur möglich nach einer erfolglosen Entziehung mit einhergehender Beeinträchtigung der Arbeitsleistung. Deshalb empfiehlt QSD, bereits ausreichende Tests bei Bewerbern durchzuführen bzw. diese Thematik vor Arbeitsaufnahme entsprechend arbeitsvertraglich zu regeln.
Statistik
  • 74 % aller Drogenkonsumenten sind Angestellte
  • 16 % aller Angestellten haben ein Drogenproblem
  • 18 % aller Drogenkonsumenten bestehlen ihren Arbeitgeber
  • 44 % aller Drogenkonsumenten verkaufen Drogen an ihre Kollegen
  • Drogenmissbrauch kostet jeden Arbeitgeber pro Arbeitnehmer ca. 7.000 bis 10.000 € pro Jahr
  • Drogenkonsumenten fehlen 16 mal häufiger am Arbeitsplatz
  • Drogenkonsumenten arbeiten ca. 33 % weniger effizient
Hinweis
[Drogentests / DNA-Analysen ] In den deutschen Unternehmen rücken in jüngster Vergangenheit immer stärker amerikanische Modelle (Durchführung von Drogen-Screens bei öffentlichen Verkehrsbetrieben und der US Army bereits vor ca. 25 Jahren) bei der Bearbeitung der Bewerber-Anfragen in den Vordergrund.
Dies bedeutet in Hinsicht auf gesundheitliche Voruntersuchungen insbesondere die Intensivierung der Durchführung von Drogentests bei Bewerbern. Doch nicht nur Bewerber sind betroffen, auch im Rahmen der Fürsorgepflicht des Unternehmers (§ 618 BGB) werden häufiger Tests bei bereits im Betrieb integrierten Mitarbeitern über den Betriebsarzt, das Gesundheitsamt oder einen Vertrauensarzt durchgeführt.
In den Speziallabors unserer Kooperationspartner bieten wir Ihnen nun wissenschaftlich fundierte Dienstleistungen zur Auswertung von Haarproben. Mittels Haaranalysen können zuverlässige Tests auf Drogenkonsum rückwirkend auf einen Zeitraum von ca. 12 Monaten (auch bei zeitweiser Abstinenz) gewährleistet werden.
Bei Blut- und Urintests wird aufgrund der sehr viel kürzeren Nachweisphasen von meist nur bis zu 24 Stunden ein viel größerer Aufwand notwendig um den gleichen Erfolg zu erzielen. Eine gleich hohe Zuverlässigkeit der Drogentests wird hierbei jedoch nicht erreicht.
Das Haar speichert während des gesamten Wachstums Fremdstoffe wie z.B. Drogen, die der menschliche Körper aufnimmt, ähnlich einem "Fahrtenschreiber". Daher sind zurückliegender Drogenkonsum, aber auch Abstinenz, durch eine Haaranalyse innerhalb von 12 Monaten zuverlässig nachweisbar. Auch der Konsum einer einzigen Ecstasy-Tablette ist über dieses Verfahren nachweisbar.
Die Haaranalyse bietet derzeit als einziges Verfahren die Möglichkeit, eine Drogenfreiheit (Abstinenz) rückwirkend für ein Jahr zu beweisen (alternativ dienen auch Finger- und Fußnägel als Spurenträger).
Nach der Messung mit der genauen GC/MS-Technik erhält man ein eindeutiges, verwertbares Resultat. Diese Ergebnisse werden selbstverständlich auch von den MPU-Instituten anerkannt.
Ebenfalls nachweisbar wäre beispielsweise Medikamentenmissbrauch. Stoffe wie Methadon, Sabotex und Vallium sind ebenfalls ohne großen Aufwand zu analysieren.
Die Bearbeitungszeit im Labor beträgt in der Regel 7 Arbeitstage.
EIN EINMALIGER TEST BRINGT EIN ANERKANNTES ERGEBNIS.
Die von uns angebotene Analyse umfasst als Komplett-Angebot zum Festpreis von
340,00 €
folgende Nachweise auf Drogen:
  • Amphetamin (Speed)
  • Metamphetamin (Crystal)
  • Ecstasy-Gruppe (MDA, MDMA, MDEA, MBDB)
  • Benzoylecgonin (Kokain)
  • THC, CBD, CBN (Haschisch, Marihuana)
  • Opiate (Morphin, Codein, DHC)
  • 6-MAM (Heroin)
  • EDDP (Methadon)
  • Benzodiazepine (optional)
Zum Vergleich:
Eine Urin-Abgabe kostet ca. 80 € pro Analyse, schon bei vier Abgaben sind das 320 €.
Eine eingehende Beratung im Vorfeld und entsprechende Diskretion sind selbstverständlich.
Empfehlungen
  • Drogenscreen bei Einstellung
  • Anwendung einer Methode mit hoher Aussagekraft ( = Haaranalyse)
  • Beratung durch jemanden, der sich damit auskennt
DNA-Analysen
Für DNA-Analysen werden ebenfalls oftmals Haarwurzeln verwendet. Aber ebenso gute DNA-Träger sind beispielsweise Zigarettenstumpen oder schon gekaute Kaugummi.
Wir beraten Sie hierüber gerne in einem persönlichen Gespräch.

 

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