Schulungen

[Schulungen] Ständige praktische und theoretische Schulungen der Einsatzkräfte sind für ein verantwortungsbewusstes Sicherheitsunternehmen selbstverständlich. Das Sicherheitspersonal soll auf flexibles, eigenverantwortliches Reagieren und Handeln vorbereitet werden. Schließlich soll es den vielseitigen Gefährdungssituationen und permanenten Lageveränderungen gewachsen sein und angemessene Gegenmaßnahmen zur Lageentschärfung einleiten können. Dies dient dem Schutzauftrag gegenüber dem Auftraggeber ebenso wie der Eigensicherung der Einsatzkräfte.
Für eine ordentliche Vorplanung und Gestaltung der Vorträge sollte rechtzeitig mit uns abgeklärt werden, welche Themen und Referenten benötigt werden.
Auszüge aus unserem Themenangebot:

Unternehmenssicherheit / Struktur und Aufbau
Ehemalige Kriminalbeamte und Werkschutzmeister geben Beispiele aus der Praxis für einen sinnvollen Organisationsaufbau der betrieblichen Sicherheit. Richtlinien des Gesetzgebers und Möglichkeiten für Effizienzsteigerungen im Unternehmen werden ebenfalls erörtert.

Dauer: 1 Tag, 8 Stunden
Mindestteilnehmerzahl: 10

Drogenschulungen für Kunden und Partnerunternehmen
Ehemalige Kriminalbeamte, Werkschutzmeister und Wissenschaftler erläutern die Thematik, bieten Lösungsvorschläge und zeigen Beispiele aus der Praxis auf.

Dauer: 1 Tag, 8 Stunden
Mindestteilnehmer: 10 Personen

Richtige Personalauswahl in der Sicherheitsbranche
Personalentwickler und Dipl.-Pädagoge Herr Sven MLEJNEK vermittelt Grundsätze für die Auswahl des richtigen Personals und gibt hierzu hilfreiche Tipps aus der Praxis.


Videoüberwachung / Anwendung von Videotechnik
[Videoüberwachung / Anwendung von Videotechnik]   [Videoüberwachung / Anwendung von Videotechnik]   [Videoüberwachung / Anwendung von Videotechnik]
Grundsätze für die Verwendung von Videoüberwachungstechnik zur Überführung von Straftätern erläutern ehemalige Kriminalbeamte, Werkschutzmeister und Sicherheitstechniker.


Schießausbildung / Waffensachkunde
[Schießausbildung / Waffensachkunde]   [Schießausbildung / Waffensachkunde]   [Schießausbildung / Waffensachkunde]
(Beispielaufnahmen von einer Schießübung in Frankreich mit Schießausbilder Herrn Frank Faude)

Installation eines Dienstschießens:

Ziele:
  • Sicherer Umgang mit der Dienstwaffe
  • Wiederholung rechtlicher Grundlagen zum Schusswaffeneinsatz
  • Schießfertigkeiten im Schießen erlernen / vertiefen
  • Teambildende Maßnahmen
Umsetzung:
Das Dienstschießen soll über den Umfang der rein formalen Durchführung nach BGV hinaus ein Bestandteil der stetigen Aus- und Weiterbildung sein. Auch mit einer zu erwartenden Änderung-/Neuerung des derzeitigen Waffenrechtes, welches in der Zukunft eine bessere Ausbildung der bewaffneten Sicherheitsmitarbeiter vorsehen wird, sollte ein modulares Ausbildungskonzept eingeführt werden.
Das bedeutet nicht wie bisher üblich eine Leistungsabfrage pro Dienstschießen mit einem vergleichenden Charakter, sondern ein auf einander aufbauendes System der Ausbildung.
Es werden hierbei einige Grundübungen (im folgenden Übungen genannt) immer wieder als Basis durchgeführt und danach mit weiteren Ausbildungsschritten ergänzt.
So wird die Einsatzkraft nicht nur in die Lage versetzt, eine Übung immer wieder zu schießen, sondern es erfolgt eine Weiterbildung bei jedem Dienstschießen.
Ebenfalls findet vor jedem Dienstschießen ein theoretischer Teil zur Problematik des WaffG / StGB / BGB statt.
Die Erfahrung hat gelehrt, dass gerade im Bereich der Notwehr und des Notstandes als rechtliche Grundlagen des SW Einsatzes, Wissenslücken bei den Mitarbeitern vorhanden sind.
Durchführung:
  • Theoretischer Teil
  • Praktischer Teil

Dauer: nach Vereinbarung
Mindestteilnehmerzahl: 20


Schulung von Personal im Geld- und Werttransport
Erarbeiten eines langfristigen individuellen Schulungskonzepts. Folgende Teilbereiche sollten aber unbedingt beinhaltet sein:
  • Fahrertraining
  • Selbstverteidigung
  • Schießtraining
  • Theoretische Grundlagen
Teilweise sind regelmäßige Schulungen (z. B. Schießtraining bei Waffenträgern) bereits gesetzlich vorgeschrieben und werden in Zukunft wohl strenger überwacht werden.


Spielbetrug / Formen-Auswirkungen-Gegenmaßnahmen
Ehemalige Kriminalbeamte erläutern diese Problematik und zeigen Lösungsvorschläge hierfür auf.


Selbstverteidigung - Eigensicherung
Ob für Frauen oder Männer, privat oder beruflich, die Eigensicherung ist die Grundlage zum Abwenden von Gefahren und die Basis fürs Überleben. In Deutschland wird dem Thema Eigensicherung eher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Dennoch wird dieses Thema aufgrund der Globalisierung in der Kriminalität auch hierzulande immer präsenter. Wir zeigen sinnvolle und effektive Möglichkeiten der Eigensicherung auf und verknüpfen diese mit leicht erlernbaren, von jedermann anwendbaren Selbstverteidigungstechniken. Gleichzeitig möchten wir gefährdete Personen aus Industrie und Wirtschaft zur Eigensicherung sensibilisieren.

Inhalte:
  • Wie verhalte ich mich in Gefahrensituationen deeskalierend?
  • taktisches / psychologisches Verhalten und Vorgehen
  • Gefahrenpotenziale im individuellen Alltag – Präventionsmöglichkeiten
Leitender Ausbilder: Herr Sven MLEJNEK (ausgebildeter Sportlehrer, Dipl.-Pädagoge, 4. DAN)

 

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